Komm, wir fahren an den Strand!

Sonne, Sand und Spaß!

Da Großbritannien eine Insel ist, gibt es natürlich viele Strände, die man besuchen kann! Zwei der berühmtesten Strände sind Blackpool in Nordengland und Brighton im Süden Englands. Viele der britischen Strände sind allerdings steinig und keine Sandstrände – das stört die Briten aber nicht!

Es gibt viel zu tun!

Wenn es warm ist, gehen viele Familien an den Strand zum schwimmen, Sandburgen bauen und auch, um den Rummel zu besuchen. Viele Strände haben lange Seebrücken, oft mit Karussells und Ständen, an denen man etwas spielen oder Süßigkeiten kaufen kann. Die älteste Seebrücke im Vereinigten Königreich heißt Ryde Pier. Sie befindet sich auf der Isle of Wight und wurde im Jahre 1814 eröffnet, ist also schon über 200 Jahre alt!  

In Großbritannien gibt es keine Strandkörbe, sondern beach huts!

Vielleicht hast du die kleinen hölzernen Strandhütten schon einmal auf Bildern gesehen? Diese Hütten heißen beach huts. Sie sehen aus wie kleine Häuschen, haben ein spitzes Dach und sind normalerweise groß genug, um dort alle Strandutensilien aufzubewahren. Manchmal haben sie auch einen kleinen Ofen oder sogar ein Bett! Sie sind ein nicht wegzudenkender Teil der britischen Strand- und Badekultur.

beach huts

Schon gewusst …?

  • Mit den Füßen durch das Wasser laufen heißt auf Englisch paddling!
  • Am Strand gibt es viel zu entdecken: schöne Steine, Muscheln, Algen,… Manchmal kann man sogar Krabben und Seesterne finden.
  • Es kommt auch vor, dass man am Strand ein Puppenspiel anschauen kann. Zum Beispiel die berühmte ‘Punch und Judy’ show.
  • Mitunter findet man am Meer auch kleine Buden, an denen man rock, ein hartes, sehr süßes Bonbon, und natürlich auch die berühmten fish and chips kaufen kann!

Links

Hier kannst du mehr über Brighton Pier herausfinden.:

https://www.brightonpier.co.uk/history-of-the-pier